Temporäre Jagderlaubnis in fremden Revieren finden
17258 Feldberger Seenlandschaft · 900 ha · Hochwildrevier
Nach Anfrage
29683 Fallingbostel · 600 ha · Hochwildrevier
Entgeltlich
37603 Holzminden
Nach Anfrage

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Suchauftrag erstellen31061 Alfeld (Leine) · Hochwildrevier
Nach Anfrage
86150 Augsburg · 800 ha
Nach Anfrage
93309 Kelheim · Niederwildrevier
Nach Anfrage
54497 Morbach · 350 ha · Hochwildrevier
Entgeltlich
56068 Koblenz · 450 ha · Feldrevier
Entgeltlich

74746 Höpfingen · 108 ha · Waldrevier
Gegen Hegebeitrag
04889 Schildau · 290 ha · Niederwildrevier
Unentgeltlich

37127 Bühren · 246 ha · Waldrevier
Entgeltlich

56864 Bad Bertrich · 225 ha · Waldrevier
Gegen Hegebeitrag
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Suchauftrag erstellenDer Begehungsschein ist der einfachste Einstieg in die Jagd: Ein Revierinhaber räumt Ihnen das Recht ein, in seinem Revier mitzujagen, ohne dass Sie einen Pachtvertrag eingehen oder die Verantwortung für das gesamte Revier übernehmen. Für Jungjäger nach der Prüfung ist das meist die erste realistische Jagdmöglichkeit, für Berufstätige oft die einzige, die sich zeitlich verlässlich einrichten lässt.
Unterschieden wird zwischen dem entgeltlichen Begehungsschein, für den ein jährliches Entgelt und häufig ein Hegebeitrag oder Arbeitsstunden im Revier fällig werden, und dem unentgeltlichen Begehungsschein, der ohne Zahlung ausgegeben wird und in der Praxis fast immer an Menschen geht, die der Revierinhaber bereits kennt. Was im Einzelfall gilt, steht in der Anzeige: Entgelt, Abschuss, Gültigkeitsdauer und ob Ansitzeinrichtungen mitbenutzt werden dürfen.
Das Angebot verteilt sich sehr ungleich über die Bundesländer. Die meiste Nachfrage kommt aus Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Rheinland-Pfalz, und dort ist die Konkurrenz um jeden Begehungsschein entsprechend groß, während in dünner besiedelten Landkreisen auf dieselbe Anfrage oft wochenlang niemand antwortet. Setzen Sie den Umkreis deshalb lieber großzügig: Eine halbe Stunde Fahrtzeit mehr vergrößert die Zahl erreichbarer Reviere meist deutlich stärker als jede Verfeinerung der übrigen Filter.
Wenn Sie ein Angebot anschreiben, hilft ein kurzer Satz zu sich selbst mehr als eine lange Liste von Wünschen: seit wann Sie den Jagdschein haben, wie oft Sie realistisch ins Revier kämen und ob Sie bei Drückjagden, Ansitzeinrichtungen oder der Nachsuche mit anpacken. Revierinhaber vergeben einen Begehungsschein an Menschen, nicht an Bewerbungen, und die meisten entscheiden nach dem ersten gemeinsamen Ansitz.