Pachtzins
6.400 €/Jahr
Größe
320 ha
Laufzeit
12 Jahre
Zwölf Jahre Laufzeit, weil ich einen Nachfolger suche, der sich einrichtet und nicht nach drei Jahren weiterzieht.
Der Moorteil im Westen ist jagdlich schwierig und ökologisch das Beste, was das Revier hat. Dort passiert im Sommer nichts, im Herbst steht das Schwarzwild darin.
Wildschadensersatz trägt der Pächter in vollem Umfang. Das ist bei dem Grünlandanteil ein echtes Thema und ich sage es lieber deutlich, als dass es später Streit gibt.
Zum Moor noch etwas: es sind knapp dreissig Hektar Hochmoorrest, teilweise wiedervernässt. Betreten ist auf den Bohlenwegen möglich, sonst nicht sinnvoll. Jagdlich ist es eine Ruhezone, die dem ganzen Revier zugutekommt, weil das Wild dort steht und in den bejagbaren Teilen austritt.
Der Waldteil ist Kiefer und Birke auf Sand, dazu Erlenbruch in den feuchten Lagen. Das Grünland wird von zwei Betrieben als Weide und Mähwiese genutzt.
Rehwild steht gut und ist in den Erlenbrüchen schwer zu bejagen, auf den Wiesen dagegen gut ansprechbar. Schwarzwild hält sich im Moorrand.
Neun Ansitze, davon vier an den Wiesenrändern. Zwei Kirrungen laufen verlässlich.
Zur Wildschadenshaftung: der Pächter trägt sie voll, und bei dem Grünlandanteil ist das ernst zu nehmen. In meinen Jahren lag der Schaden im Mittel bei etwa sechshundert Euro jährlich, einmal bei zweitausend.
Ungefähre Position – genaue Grenzen erhältst du nach Kontaktaufnahme.
Claudia R.
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