Wissenswertes rund um Begehungsschein, Jagdpacht und Eigenjagd
Ein unentgeltlicher Begehungsschein muss nicht bei der Jagdbehörde gemeldet werden — ein entgeltlicher schon. Genau das macht den „Hegebeitrag“ zu einer beliebten Grauzone.
18. Juni 2026
Ein Begehungsschein ist meist die günstigste und unkomplizierteste Art, nach der Jagdprüfung endlich in einem echten Revier zu jagen. Was dabei wichtig ist.
02. Juni 2026
Ungenaue Grenzbeschreibungen sind kein Formfehler, sondern ein echtes rechtliches Risiko — Gerichte haben Pachtverträge schon wegen unklarer Reviergrenzen für unwirksam erklärt.
27. Mai 2026
Gesetzlich haftet oft die Jagdgenossenschaft für Wildschäden — in der Praxis wird diese Haftung in fast jedem Pachtvertrag auf den Pächter verlagert. Das kann teuer werden.
14. Mai 2026
Der Kaufpreis pro Hektar sagt wenig über den tatsächlichen Wert einer Eigenjagd aus. Baumarten-Mix, Altersklassenverteilung und Erschließung entscheiden mehr, als viele Käufer zunächst denken.
05. Mai 2026
Der Kauf einer Eigenjagd läuft wie ein Immobilienkauf ab — inklusive Grunderwerbsteuer. Wer damit nicht rechnet, unterschätzt das nötige Budget schnell um mehrere Prozent.
20. April 2026