Termine für Drückjagden in Sachsen-Anhalt werden hier fortlaufend zusammengetragen.
November 2026
Muldestausee-Krina, Sachsen-Anhalt
Forstbetrieb Sedlmayer
950 €
für 3 Jagdtage
Salzwedel, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Klötze, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
189 €
pro Jagdtag
Letzlingen, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Letzlingen, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Klötze, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Klötze, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Bischofswald, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Salzwedel, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Letzlingen, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Dezember 2026
Bischofswald, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Bischofswald, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Salzwedel, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Letzlingen, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Salzwedel, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Klötze, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Salzwedel, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Salzwedel, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Bischofswald, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Salzwedel, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Bischofswald, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Bischofswald, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
Preis auf Anfrage
Januar 2027
Klötze, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
169 €
pro Jagdtag
Letzlingen, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Letzlingen, Sachsen-Anhalt
JAGD exklusiv GmbH
199 €
pro Jagdtag
Mit dem Brocken liegt in Sachsen-Anhalt der höchste Berg Norddeutschlands, und ausgerechnet durch diesen Teil des Harzes verlief bis 1990 die innerdeutsche Grenze. Diese doppelte Geschichte aus Höhenlage und Teilung hat eine Landschaft hinterlassen, die heute wildreicher ist als die meisten anderen Regionen des Landes, und die im Kontrast zu den weiten, offenen Feldern im Norden kaum größer sein könnte.
Die Börde zählt zu den offensten und am intensivsten landwirtschaftlich genutzten Landschaften Deutschlands, und genau diese Weite erlaubt Drückjagden mit sehr vielen Ständen über weit auseinanderliegende Flächen hinweg, oft mit Dutzenden Schützen gleichzeitig im Einsatz. In der Altmark wiederholt sich dieses Bild auf ähnlich offenem Land im Norden des Landes. Im Fläming dagegen wechseln sich Wald und Feld auf engerem Raum ab, und die Jagden dort bleiben entsprechend kleiner und persönlicher, oft mit einer Handvoll Ständen statt eines ganzen Ausschreibungsplans. Wer zwischen beiden Formaten wählen kann, sollte diesen Unterschied vorher kennen.
Die Börde zählt wegen ihrer geringen Niederschläge und tiefgründigen Lössböden zu den trockensten und ertragreichsten Ackerbauregionen Deutschlands, und die Ernte ist dort oft früher abgeschlossen als anderswo im Land. Sobald die großen Getreide- und Maisfelder leer stehen, verlieren Wildschweine dort schlagartig Deckung und Nahrung und wechseln verstärkt in die Wälder, was viele Reviere zum Anlass für frühe Drückjagden nehmen. Im höher gelegenen Harz dagegen verzögert kühleres Klima die ersten großen Treiben eher bis in den Spätherbst.
Der zu Sachsen-Anhalt gehörende Teil des Harz war bis 1990 über Jahrzehnte von der innerdeutschen Grenze durchzogen, einem breiten, für Menschen weitgehend gesperrten Streifen, in dem sich Rotwild und Schwarzwild nahezu ungestört vermehren konnten. Dieses Erbe wirkt bis heute nach: Die Wildbestände rund um Brocken und Nationalpark gelten als vergleichsweise dicht, auch wenn sich die Jagd seither wieder normalisiert hat. In der Altmark und im Landkreis Stendal dominiert dagegen Rehwild die offene Agrarlandschaft, während Schwarzwild überall im Land verbreitet ist und in den Feldern von Börde und Altmark regelmäßig auftaucht, oft in Rotten, die sich zwischen mehreren Revieren hin und her bewegen.
Bundesweit: Alle Drückjagd-Termine in Deutschland.