Rheinland-Pfalz: eine laufend aktualisierte Liste aller Drückjagd-Termine.
November 2026
Trier-Pfalzel, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
190 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Trier-Pfalzel, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
190 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Eifel (nahe der Mosel), Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
238 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr pro Jagdtag
Meckenbach, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
261 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Vorderer Hunsrück, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
238 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr pro Jagdtag
Bickenbach, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
190 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Gondershausen, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
190 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Landau-Godramstein, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
190 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Vorderweidenthal, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
190 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Dezember 2026
Eifel (nahe der Mosel), Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
238 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Trier-Pfalzel, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
190 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Malborn, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
261 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Meckenbach, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
261 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Januar 2027
Großsteinhausen, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
190 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Bickenbach, Rheinland-Pfalz
Der Jagdvermittler
190 €
pro Jagdtag
zzgl. 48 € Buchungsgebühr
Kaum ein anderes Bundesland ist so von Wald bedeckt wie Rheinland-Pfalz, und gleichzeitig liegt nirgendwo sonst in Deutschland so viel Weinbaufläche so nah an so viel zusammenhängendem Forst. Diese Nachbarschaft aus Reben und Revier prägt den Charakter vieler Einladungen im Land, von der Pfalz bis zur Mosel, und macht aus vielen Terminen einen Grenzgang zwischen zwei völlig verschiedenen Welten.
In den Weinbaugebieten Rheinhessens und der Pfalz sind reifende Trauben für Schwarzwild eine verlockende Nahrungsquelle, und Winzer melden Schäden oft schon Wochen vor der eigentlichen Wildsaison. Manche Reviere reagieren deshalb mit frühen, gezielten Ansitzdrückjagden direkt an den Weinbergsrändern, lange bevor die große Drückjagd-Saison im Rest des Landes beginnt. In den höheren Lagen von Hunsrück und Eifel dagegen verzögert kühleres Klima und früherer Schneefall die ersten großen Treiben eher bis in den November, sodass sich die Saison je nach Region um mehrere Monate verschiebt und ein Gast theoretisch fast das ganze Jagdjahr über irgendwo im Land fündig wird.
Der Pfälzerwald zählt zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten Deutschlands, und eine Drückjagd dort ist entsprechend selten in wenigen Stunden erledigt. Zwischen mehreren Trieben liegen oft längere Fußwege von einem Stand zum nächsten, und der Tag zieht sich häufig vom frühen Morgen bis in die Dämmerung. Zum Abschluss gehört in den Weinregionen oft ein anderer Ausklang als anderswo: Statt Glühwein reicht mancher Veranstalter frischen Federweißer zum Streckelegen, passend zur Jahreszeit rund um die Weinlese.
Wild kennt keine Landesgrenze, und die Eifel erstreckt sich fast gleichmäßig über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Grenzen zwei Reviere unmittelbar aneinander, stimmen ihre Inhaber Termine deshalb häufig ab oder laden gemeinsam zu einer revierübergreifenden Jagd ein, damit das Wild nicht einfach über die Grenze wechselt. Ähnliches gilt für den Westerwald an der Grenze zu Hessen und für die Reviere im Hunsrück und rund um den Rhein-Hunsrück-Kreis, die sich mit dem benachbarten Saarland abstimmen. Wer als Gast aus einem Nachbarland kommt, merkt von dieser Abstimmung meist wenig, profitiert aber von den größeren, gemeinsam geplanten Jagdtagen und einer Anfahrt, die oft kürzer ausfällt als zu einem Revier tief im eigenen Bundesland.
Bundesweit: Alle Drückjagd-Termine in Deutschland.