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Drückjagden in Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz: eine laufend aktualisierte Liste aller Drückjagd-Termine.

Drückjagd-Termine in Rheinland-Pfalz

November 2026

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Häufige Fragen zu Drückjagden in Rheinland-Pfalz

Warum beginnen manche Drückjagden in der Pfalz schon vor der eigentlichen Saison?
In den Weinbaugebieten Rheinhessens und der Pfalz sind reifende Trauben für Schwarzwild eine verlockende Nahrungsquelle, und Winzer melden Schäden oft schon Wochen vor der eigentlichen Wildsaison. Manche Reviere reagieren deshalb mit frühen, gezielten Ansitzdrückjagden direkt an den Weinbergsrändern, noch bevor die große Drückjagd-Saison im Rest des Landes beginnt. In den höheren Lagen von Hunsrück und Eifel dagegen verzögert kühleres Klima die ersten großen Treiben eher bis in den November.
Warum lädt ein Revier in der Eifel manchmal gemeinsam mit einem Nachbarn in NRW ein?
Wild kennt keine Landesgrenze, und die Eifel erstreckt sich fast gleichmäßig über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Grenzen zwei Reviere unmittelbar aneinander, stimmen ihre Inhaber Termine deshalb häufig ab oder laden gemeinsam zu einer revierübergreifenden Jagd ein, damit das Wild nicht einfach über die Grenze wechselt und sich der Aufwand für beide Seiten lohnt. Ähnliches gilt für den Westerwald an der Grenze zu Hessen.
Wie lange dauert eine Drückjagd im Pfälzerwald?
Der Pfälzerwald zählt zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten Deutschlands, und eine Drückjagd dort ist entsprechend selten in wenigen Stunden erledigt. Zwischen mehreren Trieben liegen oft längere Fußwege von einem Stand zum nächsten, und der ganze Tag zieht sich häufig vom frühen Morgen bis in die Dämmerung. Wer aus einem kleineren Revier kommt, sollte entsprechend Kondition und Zeit einplanen. Details zum Ablauf stehen in der Ausschreibung.
Zeigt Waidscout auch Termine nahe der Grenze zum Saarland oder zu NRW?
Ja. Waidscout zeigt Termine aus ganz Rheinland-Pfalz, auch aus grenznahen Revieren im Westerwald, im Hunsrück oder im Pfälzerwald nahe Saarland und Nordrhein-Westfalen. Über die Regionsfilter lässt sich gezielt nach der Nähe zur eigenen Landesgrenze suchen, was gerade für Gastjäger aus den Nachbarländern praktisch ist. Angemeldet wird trotzdem immer direkt beim Veranstalter über „Zum Anbieter“, unabhängig davon, auf welcher Seite der Grenze das Revier liegt.

Drückjagden in Rheinland-Pfalz: Weinberge, Grenzreviere und ein Tag im größten Wald des Landes

Kaum ein anderes Bundesland ist so von Wald bedeckt wie Rheinland-Pfalz, und gleichzeitig liegt nirgendwo sonst in Deutschland so viel Weinbaufläche so nah an so viel zusammenhängendem Forst. Diese Nachbarschaft aus Reben und Revier prägt den Charakter vieler Einladungen im Land, von der Pfalz bis zur Mosel, und macht aus vielen Terminen einen Grenzgang zwischen zwei völlig verschiedenen Welten.

Wenn die Saison schon vor der Traubenlese beginnt

In den Weinbaugebieten Rheinhessens und der Pfalz sind reifende Trauben für Schwarzwild eine verlockende Nahrungsquelle, und Winzer melden Schäden oft schon Wochen vor der eigentlichen Wildsaison. Manche Reviere reagieren deshalb mit frühen, gezielten Ansitzdrückjagden direkt an den Weinbergsrändern, lange bevor die große Drückjagd-Saison im Rest des Landes beginnt. In den höheren Lagen von Hunsrück und Eifel dagegen verzögert kühleres Klima und früherer Schneefall die ersten großen Treiben eher bis in den November, sodass sich die Saison je nach Region um mehrere Monate verschiebt und ein Gast theoretisch fast das ganze Jagdjahr über irgendwo im Land fündig wird.

Ein Tag im größten zusammenhängenden Wald Deutschlands

Der Pfälzerwald zählt zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten Deutschlands, und eine Drückjagd dort ist entsprechend selten in wenigen Stunden erledigt. Zwischen mehreren Trieben liegen oft längere Fußwege von einem Stand zum nächsten, und der Tag zieht sich häufig vom frühen Morgen bis in die Dämmerung. Zum Abschluss gehört in den Weinregionen oft ein anderer Ausklang als anderswo: Statt Glühwein reicht mancher Veranstalter frischen Federweißer zum Streckelegen, passend zur Jahreszeit rund um die Weinlese.

Wo Reviere über Landesgrenzen hinweg zusammenarbeiten

Wild kennt keine Landesgrenze, und die Eifel erstreckt sich fast gleichmäßig über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Grenzen zwei Reviere unmittelbar aneinander, stimmen ihre Inhaber Termine deshalb häufig ab oder laden gemeinsam zu einer revierübergreifenden Jagd ein, damit das Wild nicht einfach über die Grenze wechselt. Ähnliches gilt für den Westerwald an der Grenze zu Hessen und für die Reviere im Hunsrück und rund um den Rhein-Hunsrück-Kreis, die sich mit dem benachbarten Saarland abstimmen. Wer als Gast aus einem Nachbarland kommt, merkt von dieser Abstimmung meist wenig, profitiert aber von den größeren, gemeinsam geplanten Jagdtagen und einer Anfahrt, die oft kürzer ausfällt als zu einem Revier tief im eigenen Bundesland.

Bundesweit: Alle Drückjagd-Termine in Deutschland.

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Drückjagden in den Nachbarländern